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Kommentar
7. August 2004 |
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Von Juni bis August
stellten verschiedene Künstler Ihre Werke in Glarus zur öffentlichen
Besichtigung aus.
Es stimmt mich traurig, dass einige
Randalierer (zum Teil noch im jugendlichen Alter) aus Langeweile oder weil
Ihnen einige der Exponate nicht gefielen mehrmals mehrere Kunstwerke umgestossen
und zum Teil zerstört haben. Intelligenz ist bei solchem Tun sicher nicht
in Häufe vorhanden.
Ein weiterer Fall. Die
Primarschüler in Mollis hatten mit viel Freude und Einsatz, jede Klasse
für sich, mit Stechbeutel, Säge, Farbpinsel etc. Totem-Pfähle aus Holz
erstellt. Die fertig gestellten Pfähle wurden neben dem Sekundarschulhaus
Mollis aufgebaut. Einige Unbekannte nutzten nun die Sommerferien dazu,
diese "Kunstwerke" zu knicken und in den nahen Bach zu werfen. Einige der
bemalten Pfähle konnten zwischen Mollis und Walensee gerettet werden. Die
Schüler sind verständlicherweise sehr enttäuscht.
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Nicht alles gefällt jedem, das ist auch gut so, stellen Sie sich vor alle
hätten denselben Geschmack, wäre das eine fade Welt. Aber wem es nicht
gefällt der soll tolerant sein.
Darum lebe die Fantasie und die Vielfalt in der Natur wie in der Kunst.
Was meinen Sie dazu, melden Sie sich
info<at>glariosa.ch machen Sie
auch Sie Druck bei der Regierung in Glarus und beim Gemeinderat Mollis. |
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