Mustang P-51   
   

 

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North American Mustang P-51
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Wegen der Kriegsentwicklung in Europa wurde die erste 1940 zum Erstflug ab. Schon in den ersten Einsätzen zeigte sich, dass dieses Flugzeug im Luftkampf allen anderen Jägern überlegen war. Zusätzlich verfügte die Mustang über eine grosse Reichweite und konnte so äusserst effizient als Langstrecken-Begleitjäger eingesetzt werden. Es wurden mehr als 10‘000 der schnellen Mustangs gebaut.


Der Kauf von 130 P-51 Mustang aus den Beständen der US Air Force in Deutschland war das beste Nachkriegsgeschäft unserer Fliegertruppen. Die Schweiz erstand nach dem 2. Weltkrieg die leistungsfähigste Ausführung für einen Stückpreis von lediglich 4000 US $ (umgerechnet ungefähr Fr. 20‘000.—). Schon am 2. Februar 1948 landeten die ersten 25 Flugzeuge in Dübendorf und im August wurde die Übernahmeaktion beendet. Leider gab es nicht genügend Ersatzteile, um die P51 D längere Zeit betreiben zu können, so dass 30 weitere Flugzeuge zur Ersatzteilgewinnung zugesprochen wurden. Mit der Auslieferung der De Havilland DH-1 12 Mk4 «Venom»-Serie wurde 1957 die ganze Flotte nach neunjährigem erfolgreichem Einsatz aus den Fliegerstaffeln zurückgezogen und liquidiert.

Im letzten Weltkrieg war es üblich, dass die Flugzeuge mit Name versehen wurden. Nachdem"Double Trouble one" 1944 zerstört wurde, taufte der Pilot seine neue Mustang "Double Trouble two", die heutige N-51EA ! Bis in die 70er Jahre flog "Double Trouble two" bei der Canadian AirForce und wurde später in den USA restauriert. Im August 1990 startete die "Double Trouble two" zu ihrem ( vorläufig ) letzten grossen Flug via Grönland und Island in die Schweiz.

 
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Spannweite 11.28 m

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Länge  9.83 m

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Max. Geschwindigkeit  675 km/h

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Reichweite  2000 km

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Max. Leistung Schub  1520 PS

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Max. Startgewicht  5160 kg

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Antrieb Rolls-Royce 12 Zylinder "Merlin"

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Herstellungsjahr/Erstflug 1940

Quelle: Festschrift Flügertag Mollis, Swiss Historic Aircraft Collection und Erich Gandet, Rupperswil

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