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Klausenrennen-Memorial |
Zwischen
1922 und 1934 wurde damals der "Grosse Bergpreis der Schweiz"
durchgeführt. Erstmals am 27. August 1922. Zwischen Linthal und der
Klausenpasshöhe (Verbindung zwischen dem Kanton
Glarus
und dem Kanton Uri) führte die Strecke des damals bekanntesten und
schwersten Bergrennens. Die 21.5 Kilometer lange Strecke führte durch 136
Kurven, sowie über 1237 Höhenmeter. Zehntausende von begeisterten
Zuschauern säumten schon damals die Rennstrecke. Mit über 200 km/h
brausten die Fahrzeuge "fauchend und brüllend" über den Urnerboden.
Motorrad-Streckenrekord 1930: Tom Bullus auf NSU in 16.41.0 Minuten.
Rennwagen-Streckenrekord 1934: Rudolf Caracciola auf Mercedes W25,
Durchschnitt (83.9 km/h) und diese Zeiten wurden auf schmalen, unbefestigten Schotterstrassen
erreicht.Zur Erinnerung
an das historische Klausenrennen wurde das Klausenrennen-Memorial ins
Leben gerufen und begeistert wiederum Motorsportbegeisterte aus der
ganzen Welt.
Zugelassen sind historische
Motorräder, Motorräder mit Seitenwagen, Sport- und Rennwagen mit Jahrgang 1939
oder älter.
| 1993 |
Die Wiedergeburt am
25. August 1993. Erstes Klausenrennen-Memorial mit über 400
historischen Fahrzeugen. Kein neuer Streckenrekord |
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1998 |
Zweite Auflage,
25'000 Zuschauer. Neuer Streckenrekord Julian Majzub, England auf
Bugatti 35B in 13.49.08 auf einer asphaltierten und teilweise
ausgebauten Strecke. |
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2002 |
Dritte Auflage,
einige Hundert Bilder zu
diesem Event
Neuer Streckenrekord |
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2006 |
Vierte Auflage, einige
Hundert Bilder dazu
4. Internationales Klausenrennen vom 21. bis 24. September 2006. Neuer
Streckenrekord beim 1. und 2. Rennlauf. |
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| 2012? |
Leider wurde die fünfte Austragung
des Kausenrennen-Memorials verschoben, ev. findet die Austragung im
2012 statt. Genaue Informationen finden Sie auf der offiziellen Webseite zum
Rennen unter
www.klausenrennen.com |
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