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ActiveX-Steuerelement
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Komponente, die in einer Seite
eingefügt werden kann, um eine Funktion zur Verfügung zu stellen, die in
HTML nicht direkt verfügbar ist, z.B. Animationen, Transaktionen mit
Kreditkarten oder Berechnungen in einer Tabellenkalkulation.
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ADSL |
Assymetric Digital
Subscriber Line |
siehe DSL |
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API |
Application Programming
Interface |
Programmierbare
Software-Schnittstelle, die als Basis für weitere Anwendungen dient.
Programmierer können damit bei ihrer Arbeit auf Funktionen des
Betriebssystems oder der Benutzeroberfläche zugreifen.
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ARP
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Adress Resolution Protocol
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Bit |
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Die kleinste
Dateneinheit. Ein Bit hat entweder den Wert null oder eins. Acht Bit
bilden ein Byte. 1024 Byte entsprechen einem Kilobyte, 1024 Kilobyte sind
ein Megabyte. |
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Bluetooth |
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Standard für drahtlose
Datenübertragung auf eine Entfernung von bis zu zehn Meter. Im Gegensatz
zur Infrarot-Übertragung ist bei Bluetooth keine freie Sicht zwischen den
Geräten nötig. Laptops, Drucker, Handys und Organizer können sich mit
Bluetooth drahtlos auch durch Mauern und Wände hindurch verständigen. Die
Entwicklung des Standards wurde unter anderem von Ericsson, IBM, Intel,
Nokia und Toshiba vorangetrieben. |
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BOOTP
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Bootstrap Protocol
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BOOTP ähnelt DHCP (siehe DHCP)
insofern, als ein Client bei einem BOOTP-Server eine IP-Adresse anfordert.
Mit BOOTP erfolgt die Angabe der beim Systemstart erforderlichen
Information, wie der IP-Adresse und der Standard-Gateway-Adresse, über
den Austausch eines einzigen Datenpakets.
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Byte |
Binary Term |
Binäres
Zeichen. Ein Byte ist bei Computersoftware die Speichergröße für ein
einzelnes Zeichen. Ein Byte besteht aus acht Bit. |
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CD |
Compact Disc |
Die
CD ist eines der am weitesten verbreiteten Speichermedien
überhaupt. Inzwischen gibt es neben der normalen Audio-CD eine Vielzahl
verschiedener Varianten wie die einmal oder mehrfach beschreibbaren
Formate CD-R und RW (RW steht für rewritable, wiederbeschreibbar) oder das
Datenmedium CD-ROM. |
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DHCP
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Dynamic Host Configuration
Protocol
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DHCP ermöglicht es einer
Workstation, eine IP-Adresse für eine bestimmte Zeit von einem
DHCP-Server anzufordern. Die IP-Adresse wird sozusagen aus einem Vorrat
verfügbarer IP-Adressen „entliehen“.
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DSL |
Digital Subscriber
Line |
Sammelbegriff für eine
Technologie zum Transport von grossen
Datenmengen über Kupferleitungen (Telefonleitungen). Das heute
genutzte ADSL ermöglicht hohe Geschwindigkeiten von bis zu acht Megabit
pro Sekunde zum Kunden und einem Megabit pro Sekunde vom Kunden zurück ins
Netz. ADSL ist damit bis zu rund 60 mal schneller als ISDN.
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DVD |
Digital Versatile
Disc
früher auch
Digital Video Disc |
Die DVD bietet eine
Speicherkapazität von bis zu 17 Gigabyte. Ähnlich wie bei der CD gibt es
sie auch als einmal oder mehrfach beschreibbares Medium (DVD-RW und DVD-R)
sowie als DVD-RAM. Bislang konnten sich die Hersteller jedoch nicht auf
einen Standard einigen. So versucht die so genannte DVD+RW-Allianz (u.a.
Philips, Sony und HP), das Format mit dem Pluszeichen gegen die DVD-RW
(Pioneer, NEC, Hitachi) im Markt durchzusetzen. |
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E-Mail
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Electronic Mail
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Dienst, mit dessen Hilfe
Nachrichten über Computernetzwerke gesendet werden.
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Extranet |
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Internet
für einen selektierten, definierten Zugang zu Informationen bei Behörden
und Firmen, zum Beispiel für Kunden, welche Ihre Bestellung überwachen
möchten.
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FTP
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File Transfer Protocol
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FTP ermöglicht die maschinenunabhängige
Übertragung von Computerdateien im Internet.
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Firewall
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Verfahren, durch das Dateien und
Programme auf deinem Netzwerk vor dem Zugriff von Benutzern eines anderen
Netzwerks geschützt werden.
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GPRS |
General
Packet Radio System |
Mobilfunkstandard, mit
dem Daten erstmals wie im Internet paketweise übertragen werden. Der
Standard erreicht eine Übertragungsgeschwindigkeit von bis zu 115 Kilobit
pro Sekunde (kbps). Der Funkkanal wird nur dann genutzt, wenn ein
Datenpaket verschickt wird. Die übrige Zeit steht er für andere Dienste,
etwa für Telefongespräche, zur Verfügung. Die Mobilfunkbetreiber rechnen
bei der paketorientierten Technik meist nicht mehr nach Zeit ab, sondern
nach der übertragenen Datenmenge. |
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GPS |
Global Positioning
System |
Navigationssystem, das
ursprünglich vom amerikanischen Militär entwickelt wurde. Der Nutzer kann
mit GPS weltweit über Satelliten seine eigene Position bis auf wenige
Meter genau bestimmen. |
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GSM
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Global System for Mobile
Communications
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Derzeit verfügbares
digitales Mobilfunknetz, das vor allem in Europa, aber auch auf anderen
Kontinenten genutzt wird. Es überträgt Sprachsignale und Daten in einer
Geschwindigkeit von 9,6 Kilobit pro Sekunde. |
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Hotspot |
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Als Hotspot bezeichnet
man einen Punkt für drahtlosen Zugang zum Internet. Der Empfang ist meist
im Umkreis von rund 100 Metern möglich. Mittlerweile gibt es Hotspots in
vielen grösseren Städten oder auch auf
Flughäfen, in Restaurants und Hotels. Die Sendestationen nutzen die so
genannte WLAN-Technologie (Wireless Local Area Network), über die
Laptop-Besitzer ohne Kabelanschluss im Internet surfen können. |
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HTML
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HyperText Markup Language
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Standardsprache für die
Beschreibung von Inhalt und Erscheinungsbild von Seiten im WWW.
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HTTP
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HyperText Transport Protocol
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Internetprotokoll, das es Browsern
im WWW ermöglicht, Informationen von Servern anzufordern.
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Hyperlink
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Verknüpfung einer Textstelle oder
einer Imagemap mit einer Seite oder einem anderen Dateityp im WWW. Auf
Webseiten werden Hyperlinks hauptsächlich verwendet, damit sich Benutzer
zwischen Seiten und zwischen Websites bewegen können.
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ICMP
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Internet Control Message Protocol
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IEEE |
Institute of Electrical and Electronics Engineers |
Ausgesprochen als "I
tripple E".
Ingenieursvereinigung
mit Sitz in den USA, die Standards und Normen für Computer-,
Telekommunikations- und Luftfahrttechnologie festlegt.
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Intranet |
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Abgeschlossenes, mit dem
Internet vergleichbares Netz, das Informationen zum Beispiel nur für
Mitarbeiter von Behörden oder Firmen zugänglich macht. Können externe
Nutzer wie Kunden oder Bürger auf Inhalte der Seiten zugreifen, spricht
man auch von Extranet. |
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IP
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Internet Protocol
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IP ermöglicht die Kommunikation
zwischen Rechnern im selben Netzwerk oder in Verbundnetzwerken.
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ISDN |
Integrated Services Digital Network |
Standard für digitale
Signalübertragung auf Telefonleitungen mit bis zu 128 kBit pro Sekunde. An
einem ISDN-Anschluss lassen sich mehrere Dienste wie Telefon,
Datenübertragung oder Fax nutzen. ISDN gilt als Vorläufer schnellerer
Übertragungstechniken wie DSL oder ADSL. |
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Kryptographie |
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siehe Verschlüsselung |
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MMS |
Multimedia Messaging
Service |
Der
Multimedia-Kurznachrichtendienst ist eine Weiterentwicklung des
SMS-Dienstes. Mit MMS können Grafiken, Video-Clips, Musik und
Textmeldungen über GPRS auf einem MMS-fähigen Handy versandt und empfangen
werden. Obwohl bewegte Bilder erst im schnelleren GPRS-Nachfolgesystem
UMTS an Bedeutung gewinnen sollen, experimentieren Telefon-Provider schon
heute mit dem Versand von Videofilmen im MMS-System. |
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MP3 |
Moving
Picture Experts Group audio layer 3 |
Ein vom Fraunhofer
Institut entwickeltes Komprimierungsverfahren für Audio-Dateien. Dabei
werden überflüssige, da vom Menschen nicht hörbare, Signale nicht
berücksichtigt und mehrfach vorkommende Sequenzen nur einmal gespeichert.
MP3-Musikstücke lassen sich ohne hörbaren Qualitätsverlust in
vergleichsweise kleinen Dateien über das Internet austauschen.
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Open-Source-Software |
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Software, die in
ausführbarer Form oder als Quelltext ("source") - also in der
Programmiersprache - kostenlos weitergegeben werden darf. Programmierer
können Open-Source-Software verändern und erweitern. |
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PCMCIA-Karte |
Personal Computer
Memory Card International Association |
Mit
den heute eher PC-Cards genannten
scheckkartengrossen
Zusatzkarten können in Laptops und Notebooks mit entsprechendem Steckplatz
genutzt werden. Es gibt sie inzwischen für fast alle Anwendungen, etwa als
Speichererweiterung, als Modem oder für Netzwerkverbindungen. |
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PDA |
Personal Digital
Assistant |
Kleiner,
handflächengroßer Minicomputer, der überwiegend Organizer- aber zunehmend
auch Multimedia-Funktionen bietet. Palm Organizer,
Pocket PC als Beispiele. In Smartphones sind die Funktionen
von Mini-Organizern und Multimedia-Handys vereint. |
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PIN |
Personal
Identification Number |
In der Regel
vierstellige Geheimzahl mit Passwortfunktion. Sie ist beispielsweise nötig
zum Geldabheben mit der EC-Karte an Bankautomaten oder zum Freischalten
des Handys. |
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PIP |
Picture in Picture |
Die Bild-im-Bild-Technik
teilt Bildschirme oder Monitore in mehrere Fenster auf. Dadurch können
mehrere Inhalte wie Nachrichten, Wetter-Aufnahmen oder Börsenticker
gleichzeitig präsentiert werden. |
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PPP
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Point-to-Point Protocol
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RARP
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Reverse ARP
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In einer RARP-Umgebung sendet eine
Workstation eine Anforderung mit ihrer physikalischen Adresse. Ein Server
sendet daraufhin ihre IP-Adresse zurück.
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SLIP
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Serial Line Internet Protocol
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SMS |
Short Message System |
Möglichkeit kleine
Nachrichten über Handy zu versenden. |
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SMTP
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Simple Mail Transfer Protocol
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SNMP
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Simple Network Management Protocol
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TCP
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Transmission Protocol
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TCP gewährleistet eine zuverlässige
Nachrichtenübermittlung zwischen Programmen.
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TCP/IP
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Transmission Protocol/Internet
Protocol
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Transportprotokoll des Internets.
Allgemein anerkannter, offener, nicht proprietärer Standard.
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Telnet
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Virtual Terminal Protocol
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Telnet ist ein virtuelles Terminal
mit welchem auf fremden Rechnern eingeloggt und interaktiv gearbeitet
werden kann.
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UMTS |
Universal Mobile
Telecommunication Service |
UMTS wird der globale
technische Standard der dritten Generation von Mobilfunksystemen (3G)
werden. Datenraten bis zu 2 MBit/s sollen eine schnelle Übertragung von
Multimediadateien ermöglichen. UMTS soll künftig bis zu 200 Mal schneller
sein als die Übertragung über Standard-GSM-Kanäle. |
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USB |
Universal Serial Bus |
USB ist ein Standard für
den Anschluss von Peripherie-Geräten an den PC. Bis zu 127 Geräte können
an eine USB-Schnittstelle angeschlossen werden. Die neue USB-Generation (USB
2.0) erlaubt eine Übertragungsrate von 480 MBit/s. Besonders beliebt
wurden in jüngster Zeit die USB-Sticks, kleine Speichereinheiten, die bis
zu 512 Megabyte Daten aufnehmen können. |
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XDSL |
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siehe DSL |
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Verschlüsselung |
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Kryptographische
Verfahren machen die übermittelten Daten, beispielsweise elektronische
Post, für Unbefugte unleserlich |
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WLAN |
Wireless Local Area
Network |
Ein WLAN ist ein
drahtloses Netzwerk. Die Daten werden per Funk von Rechner zu Rechner oder
zu anderen Endgeräten wie Drucker, Tastatur oder Handy übertragen. Für die
Übertragung gelten je nach Reichweite und Geschwindigkeit unterschiedliche
Standards, die von der IEEE festgelegt werden.
Die zur Zeit
wichtigsten Standards sind die IEEE 802.11 für Funknetzwerke (WLAN). Beim
802.11a-Standard werden die Daten im 5-GHz-Band mit einer
Übertragungsgeschwindigkeit von 6 MBit/s übermittelt. Die maximale
Reichweite liegt bei 300 Metern. In Europa wird derzeit der Standard
802.11b favorisiert: Die Daten werden dabei im lizenzfreien ISM-Band (2,4
GHz - 2,4835 GHz) mit Bandbreiten von 5,5 MBit/s bis 20 MBit/s übertragen,
was eine maximale Reichweite von 500 Metern ermöglicht. |
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WWW
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World Wide Web
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